Die Ernährungsbeurteilung von Kindern mit chronischen neurologischen Erkrankungen bringt mehrere Schwierigkeiten mit sich.

  • Einerseits ist es üblich, dass die Wachstumskurven der Allgemeinbevölkerung nicht anwendbar sind, wie es beispielsweise bei Kindern mit erworbenen Enzephalopathien (infantile Zerebralparese) oder bei Kindern mit genetischen Erkrankungen, die das Wachstum beeinträchtigen, der Fall ist. Für diese Situationen gibt es spezifische Wachstumskurven, beispielsweise Wachstumskurven nach GMFS und Ernährungsart (PEG oder orale Ernährung) für infantile Zerebralparese oder spezifische Wachstumskurven für das Down-Syndrom. Beide sind erhältlich in Ernährungsanwendung des SEGHNP.
  • Andererseits ist es bei Kindern mit schweren neurologischen Erkrankungen, die strukturierte Muskelkontrakturen aufweisen, nicht möglich, die Körpergröße zu messen, weshalb es notwendig ist, sie aus einem anderen anthropometrischen Parameter (Tibialänge) abzuleiten. Die Formeln zu seiner Berechnung sind ebenfalls im verfügbar Ernährungsanwendung des SEGHNP.

Problemas cualitativos relacionados con la nutrición: