1. Überweisungskriterien
Dieses Konzept umfasst alle Kinder, die Probleme mit einem normalen Traum haben. Die Unterscheidung zwischen einem normalen und einem pathologischen Traum kann jedoch problematisch sein, da sie je nach Alter unterschiedlich ist. Es gibt Normogramme um die normale Entwicklung des Schlafes im Kindesalter und eine ausreichende Remission zu kennen.
- Dringende Überweisung: Nicht angegeben. Bei schwerwiegenden Problemen, die die körperliche oder geistige Gesundheit des Kindes beeinträchtigen können, ist sofortige Hilfe erforderlich.
- Empfehlung „Hohe Auflösung“: Schlafstörung im Rahmen einer epileptischen Enzephalopathie. Zur Beurteilung und Behandlung der damit verbundenen Komplikationen ist eine intensive und spezialisierte Betreuung erforderlich.
- Bevorzugte Empfehlung: Schlafstörung im Rahmen einer schweren neurologischen Entwicklungsstörung. Um die beste Intervention zu bestimmen, sind eine detailliertere Nachsorge und eine neurologische Untersuchung erforderlich.
- Gewöhnliche Überweisung: Tageshypersomnie, die nicht auf Schlafmangel zurückzuführen ist. Schlafstörung bei Kindern mit leichter neurologischer Komorbidität. Parasomnien. Es erfordert regelmäßige Nachuntersuchungen und zusätzliche Untersuchungen, um die Ursache zu ermitteln und die Symptome zu behandeln.
- Nicht angegeben: Schlafstörung aufgrund falscher Assoziationen/Verhaltensschlaflosigkeit im Kindesalter (Kinder ohne neurologische Pathologie). Schlafstörung aufgrund einer Phasenverzögerung (Jugendliche ohne neurologische Pathologie). Schlafstörung im Zusammenhang mit dem Missbrauch neuer Technologien. Schlafstörung als Folge des obstruktiven Schlafapnoe-Syndroms. Tageshypersomnie aufgrund von Schlafmangel. Es ist keine sofortige ärztliche Behandlung erforderlich, es ist jedoch wichtig, die Faktoren, die Schlaflosigkeit verursachen, zu überwachen und zu behandeln.
2. Mindestdaten des Gesprächs
Für eine vollständige und genaue Beurteilung des Schlafes bei Kindern ist die Erhebung verschiedener relevanter Daten notwendig:
- Schlaftagebuch oder Schlafplan: Hilft bei der Identifizierung von Schlafmustern und -störungen.
